Montag, 3. November 2008

Vor langer langer Zeit...

Ach du meine Güteeeee... nun sind es ja schon 3 Wochen her, wo ich das letzte Mal geupdated habe.
Aber wie es immer so ist, gibt es auch diesmal eine sehr gute Erklärung, wieso ich euch nicht schon eher auf dem neuesten Stand gehalten habe, nämlich meine Faulheit :P.
An und für sich wollte ich ja nur nur eine Woche nicht updaten, aber wie es ja immer so ist gab es wieder so viel zu berichten, dass ich nicht wusste wo ich anfangen sollte. Da hab ich doch kurzerhand beschlossen, dass ich dann auch erst gar nicht anfangen sollte *g*.
Aber da heute ja ein Feiertag ist, nehme ich mir die Zeit und versuche die Lücken meines Japanaufenthaltes zu vervollständigen.
Der heutige Blogeintrag beginnt damit, dass ich die Marianne kennen gelernt habe. Marianne arbeitet in München bei der Fraunhofer-Gesellschaft als Asia Managerin :). Das Lustige ist ja, dass sie ebenfalls bei dem gleichen Japanischlehrer (Herr Sotomura) Japanischunterricht hatte.
Wie dem auch sei; sie ist dann geschäftlich nach Japan gekommen und hat einige Vorträge in Kyoto, der alten Hauptstadt Japans. Der Chef und ich sollten ebenfalls mit. Für mich war das ja eigentlich eine super Gelegenheit um mir Kyoto mal näher anzuschauen, vor allem weil mir gesagt wurde, wie schön Kyoto doch sei. Planmäßig wollten wir vom 15.ten bis zum 18.ten in Kyoto sein; die ersten 2 Tage geschäftlich, die anderen 2 Tage um einfach mal etwas Sightseeing zu betreiben.
Da wir aber unglücklicherweise einen Workshop am 21. Oktober veranstaltet haben (was ja die Woche nach Kyoto ist) wurde mir angeboten, dass ich einfach einen Tag später komme, sodass ich auf jeden Fall noch einiges an Sightseeing mitmachen kann.
Gesagt getan; ich bin dann am 16.ten nach von Tokio nach Kyoto mit dem Shinkansen angereist. Kaum angekommen, musste ich mich auch schon in den Anzug schmeissen um noch rechtzeitig zur Kyoto Universität zu kommen. Dort haben wir uns nämlich ein paar Vorträge angehört, die auch wirklich sehr interessant waren.
m Abend kam dann das riesige Highlight des Tages: Wir wurden vom Kyoto Research Parc zum Essen eingeladen. Da der Präsident auch teilgenommen hatte gab es auch wirklich sehr feine Sachen. Wir sind in ein kleines Restaurant im japanischen Stil gegenangen. Dort saßen wir an der Theke in einer Reihe und konnten zuschauen, wie das Essen zubereitet und serviert wurde. 3 Stunden lang saßen wir im Restaurant und drei Stunden lang kamen in kurzen Abständen kleine Häppchen auf den Tisch. Am Anfang dache ich ja noch, dass man sich ja nie im Leben mit so kleinen Häppchen satt essen kann. Aber so gegen Ende dragte ich mich wirklich, ob das auch irgendwann ein Ende nehmen würde *g*.
Um meine gerade aufgeworfene Frage zu beantworten: Ja, irgendwann nahm es ein Ende und wir gingen dann zurück in das Ryokan.
Ryokan ist mehr oder weniger ein Hotel; aber im Japanischem Stil. Wie man sehen kann ist es jetzt nichts modernes, aber dennoch war es wirklich sehr schön.
Traditionell Japanisch gab es demnach auch sehr viele verschiedene Schuhe für verschiedene Zwecke, d.h. wenn man das Ryokan betritt, so musste man sich die Schuhe ausziehen und ein Paar Schlappen anziehen, die vom Ryokan bereit gestellt werden. Kaum läuft man damit 3 Meter, so muss man sich diese wieder ausziehen, weil man im Schlafbereich keine Schuhe tragen darf. Das tolle ist ja, dass wenn man vom Schlafbereich heraus zur Toilette muss. Da muss man sich zwei Mal die Schuhe wechseln um insgesamt 1-2 Meter zu laufen. War zwar ein kleines bißchen nervig, aber da wir ja eigentlich nur Abends und Morgens im Ryokan waren, war es dennoch sehr gut praktikabel.
Noch an demselben Abend hatte ich ein unbändiges Bedürfniss mich kurz unter die Dusche zu stellen. Für alle, die eine richtige Dusche erwartet haben, kam dann erst mal die nüchterne Einsicht: Es gibt keine Dusche. Aber dafür gab es etwas vieeeeeeeel besseres. Das Bad im Ryokan war im Stil von den japanischen Badehäusern, d.h. man setzt sich im Bad auf ein kleine Holzbank und hat eine Holzschüssel dabei. Diese Holzschüssel wird dann mit Wasser vollgemacht und dann über den Körper gegossen. Erst nachdem man sich gründlichst sauber gewaschen hat, geht man dann in die "Wanne". Diese Wanne wird mit sehr warmen Wasser vollgemacht in die man sich dann einfach reinsetzt und sich gehen lässt. Für alle Ökos unter uns, die denken, dass das ja wahrhaftig eine Wasserverschwendung sei, kann ich beruhigen. Denn das Wasser wird niciht jedesmal neu aufgesetzt; da man sich ja schon vor dem Baden gründlichst wäscht, ist das Wasser auch relativ sauber und für mehrere Personen gedacht. Und allen Hygiene-Fans unter uns kann ich ebenfalls nur sagen, dass man sich nach dem Bad wieder mit frischem Wasser abspült, sodass man auch nicht mit dem Schweiß vom Vorhergehendem Badegast die Dusche verläßt. Die Badehäuser sind in der Regel öffentlich, d.h. es kann jeder reinkommen und die Blicke auf den Duschnachbarn richten *schauder*. Hier im Ryokan ist die Modernisierung nicht stehen geblieben; so gab es auch ein Schloss, womit man das Bad abschließen kann.
Am nächsten morgen dann, wir schreiben den 17. Oktober, hab ich dann das erste Mal bewußt aus dem Ryokan rausgeschaut und entdeckte den wirklich wunderschönen Garten. Auch hier habe ich meine Kamera gezückt um euch ein Bild zu liefern (s.r.). Ich habe erst als ich zu Hause war und mir das Bild angeschaut habe festgestellt, dass die Kamera auf "Kunstlicht" eingestellt wurde. Daher hat das Bild einen etwas künstlichen Touch. Nichts dest trotz finde ich den Garten wirklich super. Der Teich wird auch von richtig riesigen Koi-Fischen behaust.
Der Freitag und der Samstag standen ganz im Zeichen von Sightseeing. Da die Marianne eine praktizierende Buddhistin ist (Anmerkung der Redaktion: >_<) hat sie vorgeschlagen, dass wir uns den Daigo-Tempel anschauen. Ich hatte, als ich sechs Monate in China war, schon so viele verschiedene Tempel angeschaut, dass ich eigentlich gar nicht mehr so große Lust habe Tempel zu besichtigen. Zwar hat jeder Tempel immer irgendwie seine Besonderheiten und Unterschiede zu anderen Tempeln, aber im Großen und Ganzen finde ich die meisten Buddhistischen Tempel doch so ähnlich, dass ich kein Freund des Tempelbesichtigens bin. Dennoch war der Tempel sehr schön und hatte einen riesigen Garten, wo ich mich auch gefreut habe, mal wieder an der frischen Luft zu laufen.
Am Abend haben wir dann Sukiyaki gegessen :) Sukiyaki ist hauchdünnes Fleisch mit verschiedenen Gemüse. Das wird dann alles in einer Brühe "angebraten" und wenn es dann gar ist nimmt man es mit dem Stäbchen heraus und zieht es nochmal kurz durch ein rohes Ei. In Japan sieht man das ja oft, dass zu verschiedenen Gerichten ein rohes Ei mitverspeist wird. Anfänglich fand ich das ja überhaupt nicht prickelnd, wobei ich natürlich sagen muss, dass man ja auch in Deutschland in einigen Süßspeisen rihes Eiweiß verwendet. Na ja nachdem ich mich daran gewöhnt habe, ist es auch wirklich lecker hihi.
Am Samstag bin ich dann alleine durch Kyoto gelaufen. Da ich mir nichts besonderes vorgenommen hatte und auch wenig Zeit hatte, bin ich einfach nur wahllos herumgelaufen und hab mir auch ein paar kleinere Gassen angeschaut. kyoto ist wirklich eine sehr schöne Stadt. Gefiel mir wirklich sehr gut.
Ich bekam von Marianne noch den heißen Tipp, dass ich mir den Kyotoer Bahnhof genau anschauen sollte. Es gibt eine riesig große Treppen über ca. 20 Etagen glaub ich. Als ich da ankam, gab es noch ein Konzert von ein paar Mittelschülern (also das Konzert war nicht nur wegen mir veranstaltet worden :(), sodass die Treppe auch wirklich voll von Menschen war.
Wie man auch noch auf dem Bild erkennen kann, war das Wetter nicht schlecht. Ich glaub es waren irgendwas um die 25 Grad, was ja auch für Oktober immer noch sehr warm war.
Im Großen und Ganzen war ich wirklich sehr beeindruckt von Kyoto. Wenn es das nächste Mal wieder eine Geschäftsreise in eine so tolle Stadt geht, möchte ich wieder gerne dabei sein *g*.
Am Montag bekamen wir dann Verstärkung. Nao heißt die Gute, arbeitet seitdem bei uns im Office und ist zuständig für Marketing und Account.
Am Dienstag darauf war dann der große Workshop über Robotics. Dafür war ich eine ganze Stunde früher als sonst auf der Arbeit und habe den Saal mit der Sekräterin etc. eingerichtet. Ich war dann für die Technik im Saal verantwortlich, d.h. ich sollte darauf aufpassen, dass keine großen Schwierigkeiten mit dem Beamer etc. vorhanden waren. Eigentlich lief auch alles super, bis auf die Tatsache, dass ein Teilnehmer die ganze Zeit sehr nervös mit seinem Fuß war und das Kabel für den Beamer 2 Mal rausgerissen hatte. Beim ersten Mal bin ich noch mit dem zweiten beamer ausgerüstet nach vorne gelaufen; aber beim zweiten Mal hab ich den Mann nur böse angeschaut, während ich das Kabel wieder anbrachte. Der böse Blick vollbrachte auch Wunder und es verlief alles ruhig danach.
Am Abend gab es dann einen Empfang im Restaurant, das direkt neben unserem Büro liegt. Das Essen war viel, das Essen sah Deutsch aus, aber das Essen schmeckte nicht Deutsch lol. Aber dennoch schmeckte es sehr gut. Es ist nur ein wenig befremdlich, wenn man sich etwas in den Mund schiebt und dabei einen ganz anderen Geschmack erwartet hätte *g*.
Wir haben daraufhin dann unseren Chef mal gefragt, ob er in Tokio ein Restaurant kennt, wo man auch richtig Deutsch essen kann. Letzte Woche dann, hat er Nao und mich zum Deutsch essen eingeladen. Die Lokalität hieß "Bernd's Bar" und soll auch wirklich eine kleine Berühmtheit sein, wo sich immer sehr viele Deutsche treffen. Das Essen war auch nicht soooo teuer; sodass man für 1500 Yen eine riesige portion hat bestellen können.
Wenn ich schon den Yen anschreibe, so muss ich doch nochmal kurz meinen Frust und Ärger freien Lauf lassen. Anfangs war der Euro so stark, sodass ich pro Euro 170 Yen bekam. In der letzten Zeit ist der Euro aber so stark eingebrochen, dass ich sogar mit Tieftstwerten von 113 Yen/Euro leben musste. Also um 1/3 ist der Euro in relativ kurzer Zeit eingebrochen. Mittlererweile erholt er sich wieder (127 Yen), was natürlich kein vergleich zum Anfang ist.
Drastische Wechselkursschwankungen erfordern drastische Sparmaßnahmen: Letzte Woche hab ich zufällig die Madame vom Restaurant nebenan getroffen und wir haben etwas geredet. Sie meinte, wie schlimm das doch ist, dass ich mir jeden Tag was zu Essen kaufen muss. Die Frau kocht am Mittag für die Mitarbeiter des Restaurants, wobei die nur einen Beitrag von 150 Yen pro Mahlzeit zahlen müssen.
Am nächsten Tag stürmte sie dann in unser Büro rein und wollte erstmal mit der Sekräterin sprechen; daraufhin dann auch mit mir. Sie sagte, dass sie zwar ein deutsches Rstaurant habe, aber kein Deutsch kann. Daher wollte sie mich fragen, ob ich nicht nach der Arbeit kurz rüber zu ihr ins Restaurant kommen kann. Sie würde dann mit mir auf japanisch reden und wenn sie mal ein paar Sätze hat, würde Sie mich bitten diese ins Deutsche zu übersetzten. Dafür würde sie mir jeden Tag eine Lunchbox kostenlos zur Verfügung stellen. Da ich es etwas blöd fand, dass sie mir das Essen kostenlos zukommen lassen wollte habe ich ihr gesagt, dass ich ihr sehr gerne helfen würde, weil ich ja auch nebenbei mehr japanisch sprechen kann. Aber für das Essen werde ich selbstverständlich auch zahlen. Sind ja letzendlich auch nur 150 Yen. So billig kriegt man ja das Essen auch kaum, wenn man selber kocht.
Von daher krieg ich jetzt mittags was warmes und auch gesünderes Essen als vorher :).

Hui ist ja eigentlich schon ein ganz schön langer Beitrag geworden, aber ein Event möchte ich noch loswerden.
Letzte Woche veranstaltete das Goethe Institut etc. das Deutsche Filmfestival in Tokio. Gezeigt wurden relativ bekannte Filme dieses Jahres, unter anderem Krabat, Die Welle und Hanami. Ich war in "Krabat" drin. ich hatte mich ja anfangs schon geärgert gehabt. In der 6.ten Klasse haben wir Krabat gelesen und ich fand es immer sehr toll. Blöd war, dass der Kinofilm genau zu der Zeit in Deutschland anlief, wo ich in Japan bin. Von daher hab ich mir sehr gefreut auch hier die Chance (via Freikarte) den Film anzuschauen. Ich hatte kurz davor nochmal das Buch gelesen damit ich auch genau weiß wie die Geschichte war. Im nachhinein denke ich, dass ich das nicht hätte tun sollen, denn wie es ja so oft der Fall ist, sind die Verfilmungen i.d.R. nicht besser als das Buch. Zwar fand ich den Film immer noch super, aber es wurden mehrere Details im Film gezeigt, die nicht erklärt werden, sodass jemand, der das Buch nicht gelesen hatte, manchmal nicht weiß worum es geht.

Nach dem Film gab es dann für eingeladene Gäste dann noch ein Empfang. Ich war natürlich nicht auf der Gästeliste, da es irgendwie ein problem gab mit der Anmeldung. Aber ich hab einfach nur gesagt, dass ich vom Fraunhofer bin und wurde dann reingelassen. Das Goethe Institut und unser Büro befinden sich ja im gleichen Gebäude, sodass sich die beiden Chefs auch kennen und sich verstehen.
Neben dem wirklich sehr guten Essen waren auch mehrere Schauspieler von den oben genannten Filmen anwesend.
Ich hatte die dann alle einer nach dem anderen vor meiner Linse.
Hier auf dem Bild sehen wir die Schauspielerin von "Die Welle". Was mich auf dem Bild erstaunt ist, das ich hier wirklich so groß wirke :). In echt ist sie aber einfach nur klein und putzig, sodass ich etwas größer wirke.
Bilder habe ich auch noch mit anderen wie Robert Stadlober etc. Aber am meisten gefreut habe ich mich auf das Bild mit Jennifer Ulrich, sodass ich dann auch nur ein Bild online stellen werde.
Also das war wirklich ein sehr schöner Abend. *freu*
Auf dem Bild bin ich ja auch noch im Anzug. Ich wollte an und für sich ja ganz leger zum Film hingehen. Aber der Chef meinte, ich muss mich zwar nicht fein herausputzen, aber so ganz casual-style sollte es dann noch nicht sein. Daher hab ich einfach die Krawatte weggelassen ;)

So nun hab ich aber wirklich ne Menge geschrieben, und mein Gewissen davon erleichtert, dass ich den blog so lange nicht mehr aktualisiert habe.
Eigentlich habe ich ja noch ein Video vom Karaoke, wo ich etwas singe :D. Aber das würde hier noch den Rahmen sprengen :P, sodass ich mich nun dezent vor meinen Nintendo DS plaziere und eine Runde zocke :)

BABAAAAAAAAAAAI

10 Kommentare:

Rentus hat gesagt…

Yaaay, endlich ein neuer Blogeintrag *les*

Dennis hat gesagt…

Wo ist das Bild mit Robert Stadlober? :)

Anonym hat gesagt…

das bild will ich auch sehen! :)

Das klingt alles sehr spannend bei dir ;) freut mich für dich!
Ich krieg bald lust, mich da auch zu bewerben ^^

Anonym hat gesagt…

Hey ich will auch das bild mit robert stadlober sehen, hab krabat auch angeguckt und leider net gelesen kann schon sein das ich paar sachen net ganz verstanden hab..finds toll das du wieder was geschrieben hast, solltest du wieder öfters tun...

liebe Grüße aus dem verregneten Heilbronn

katharina

Chichiri hat gesagt…

@rentus
YAAAAAAAAY und zwar extra nur für dich :D

@dennis
okiiiiii beim nächsten mal lad ich das extra nur für dich hoch :D

@joshi
haaaaai also es ist eigentlich schon super :D auch wenn ich deutschland trotzdem vermisse :D
und das bild lade ich dann mal extra für dich beim nächsten update hoch :D

@katharina
OKKKK extra für dich lad ich das nächstes mal hoch ^-^
Zu Krabat: im Buch wird gesagt, dass das Messer schwarz wird, wenn Gefahr kommt. Im Film wurde das gar nicht gesagt und ich denk mir, dass man das auch nicht einfach so aus dem Film erfahren kann :o...
Hier ist das Wetter noch schön :D aber abends sollte ich schon einen Pulli tragen hihi :D

Anonym hat gesagt…

ist das grad dein lieblingssatz
"extra nur für dich" ???
grüßle katharina

Anonym hat gesagt…

HI

Abends also nen Pulli... du armer ;)
Faulheit tztz gibt es doch nicht und ich hab so oft geschaut ob es was neues gibt, hatte schon geglaubt du wolltest es wieder einstellen. ABer dann kam ja doch wieder ein Eintrag :)

Gruß Silvia

Chichiri hat gesagt…

@katharina
neee neee :D aber es ist nunmal extra für dich lol

@sylvia
ne ne :D in letzter Zeit war nur einiges zu tun, sodass ich gar keine zeit hatte. Außerdem war ich natürlich auch faul :D

Unknown hat gesagt…

... da sieht man wo das hinführt, wieder ein Wochenende ohne Nachricht ;) und das obwohl es doch noch so viel zu berichten gibt :)
Gruß Silvia

Chichiri hat gesagt…

@silvia
;D diese woche ist es... öhm... der "stress" ;)